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Iran-Krieg: Pakistan droht mit Angriffen auf Huthis Live-Blog Weitere Schiffe im Roten Meer wechseln Kurs +++ Trump: Angriff auf Brücke oder Kraftwerk für jeden Schiffsbeschuss +++ Gaspreis steigt auf höchsten Stand seit Kriegsbeginn +++ Der Newsblog.
Pakistanisches Militär: Das Außenministerium droht mit dem Einsatz von Gewalt, um eigene Interessen zu schützen. Foto: Uncredited/AP/dpaNeuer Hamas-Chef al-Haja setzt auf bisherigen FührungskursDie islamistische Terrororganisation Hamas wird nach den Worten ihres neuen Anführers Chalil al-Haja den bisherigen Kurs fortsetzen. Al-Haja erklärte in seiner ersten Ansprache seit seiner Wahl am Montag, vorrangiges Ziel sei es, der Bevölkerung im Gazastreifen wieder ein würdiges Leben zu ermöglichen. Al-Haja forderte ein Ende der israelischen Militäroperationen im Gazastreifen, eine umfassende Waffenruhe sowie einen Rückzug der israelischen Armee. Er rief dazu auf, Druck auf Israel auszuüben, damit es seine Verpflichtungen aus dem von US-Präsident Donald Trump vermittelten Nahost-Friedensplan erfüllt.Iran droht seinerseits mit Vergeltung bei US-AngriffenDer Iran droht seinerseits mit Vergeltung nach Donald Trumps Kommentar auf Truth Social, sollten die USA Infrastruktur wie Brücken oder Kraftwerke angreifen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf Militärkreise.Rubio: Iran wollte Raketen als Schutzschild für Atomprogramm nutzenUS-Außenminister Marco Rubio hat vor einer Ausweitung des iranischen Raketen- und Drohnenarsenals gewarnt. Diese Geschosse, die von den Iranern bei Angriffen eingesetzt würden, seien „genau die Art von konventionellem Schild, hinter dem sie sich verstecken wollten, um ein Atomprogramm zu verfolgen“, sagte der US-Chefdiplomat am Mittwoch auf den Philippinen. Diese Fähigkeit sei zwar „stark geschwächt“. Doch in einem Jahr hätte der Iran über genug Raketen für so einen Schutzschild verfügt und damit tun können, was er wolle, sagte Rubio.Rubio sagte, die USA seien weiter offen für Verhandlungen. Doch die Iraner schienen „nicht ernsthaft daran interessiert zu sein“. Daher liege der Fokus jetzt auf dem Schutz der Schifffahrt, sagte Rubio unter Verweis auf die Straße von Hormus. „Wir finden, andere Länder sollten sich uns bei diesem Vorhaben anschließen“, sagte er. „Wir brauchen das nicht von ihnen, aber sie sollten es tun, weil sie stärker davon betroffen sind als wir.“Trump: Angriff auf Brücke oder Kraftwerk für SchiffsbeschussDie USA werden nach den Worten von US-Präsident Donald Trump künftig jedes Mal eine Brücke oder ein Kraftwerk im Iran „bombardieren und zerstören“, wenn die Islamische Republik ein Schiff in der Straße von Hormus beschießt - auch solche in oder nahe der Hauptstadt Teheran. Das teilte er auf seiner Plattform Truth Social mit.Bulgariens Parlament erlaubt US-Militär Nutzung von StützpunktDas bulgarische Parlament erlaubt dem US-Militär die Nutzung eines Luftwaffenstützpunktes für Einsätze im Nahen Osten. Die Abgeordneten billigten am Mittwoch mit klarer Mehrheit einen entsprechenden Vorschlag der Regierung. Danach dürfen ab Freitag bis zum 1. Oktober bis zu acht amerikanische KC-135-Tankflugzeuge sowie 250 Militärangehörige und Ausrüstung auf dem Stützpunkt Besmer stationiert werden.Gaspreis steigt auf höchsten Stand seit KriegsbeginnDer Referenzpreis für Gas (TTF) liegt mittlerweile auf dem höchsten Niveau seit Ausbruch des Kriegs. Eine Megawattstunde zur Lieferung im August kostet am Mittwochnachmittag bis zu 63 Euro. Zum Vergleich: Ende Juni lag der Preis noch an der Marke von 40 Euro. Der Preis für Brent-Öl zur Lieferung im August liegt derweil auf dem höchsten Stand seit Mitte Juni.Das hohe Niveau der Energiepreise schürt erneute Ängste vor einem Preisschock. Da Europa netto Energie importiert, schlagen die hohen Preise unmittelbar auf die Inflation durch. Im Juni war die Teuerungsrate noch unerwartet stark gefallen, auf 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Iran-Krieg kann Weltbank zufolge globales Wachstum einbrechen lassenEine Eskalation im Krieg zwischen den USA und dem Iran droht der Weltbank zufolge die globale Wirtschaft in eine schwere Krise zu stürzen. Das weltweite Wachstum könnte auf 1,3 Prozent einbrechen, sagte Weltbank-Chefökonom Indermit Gill in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. 2025 legte das globale Bruttoinlandsprodukt noch um 2,9 Prozent zu. Sollte sich der Konflikt ein halbes Jahr oder länger hinziehen, könnte dies zudem die Inflationsrate auf 4,5 Prozent treiben. In der Folge würden auch die Zinsen steigen.Libanons Regierungschef besucht zerstörtes Dorf im SüdenDer libanesische Ministerpräsident Nawaf Salam hat ein kriegszerstörtes Dorf im Süden des Landes besucht. Salam hisste am Mittwoch gemeinsam mit dem Verteidigungsminister und ranghohen Militärvertretern eine libanesische Flagge nahe einem zerstörten Gebäude. Die Regierung werde mit dem Wiederaufbau von Häusern und Infrastruktur beginnen, sagte Salam. Ziel bleibe der vollständige Rückzug Israels aus dem gesamten libanesischen Staatsgebiet. Was derzeit zu sehen sei, sei nur der Anfang.Iran: Keine nuklearen Aktivitäten in „Pickaxe Mountain“Der Iran hat nukleare Aktivitäten an dem als „Pickaxe Mountain“ bekannten Standort im Zentrum des Landes dementiert. US-Berichte darüber seien „nichts weiter als ein erfundener Vorwand für Aggression, Zerstörung und Sabotage“, schrieb Irans Außenamtssprecher Ismail Baghai auf X. Die nuklearen Aktivitäten Irans seien der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) vollständig gemeldet, schrieb er.Über den genauen Zweck von „Pickaxe Mountain“ ist nur wenig bekannt. Der Bau begann nach einem Brand und einer Explosion im Juli 2020, bei denen eine oberirdische Montagehalle für fortgeschrittene Zentrifugen in Natans schwerbeschädigt wurde. Der Iran sprach damals von Sabotage.Weitere Schiffe ändern Kurs wegen Huthi-DrohungenNach einer Warnung der jemenitischen Huthi-Miliz vor dem Anlaufen saudiarabischer Häfen haben weitere Tanker im Roten Meer ihren Kurs geändert. Zwei Schiffe steuern nun den Suezkanal an, während zwei weitere offene Gewässer als Ziel angeben, wie aus Schiffsortungsdaten von LSEG und MarineTraffic hervorgeht. Ein fünftes Schiff, ein Fahrzeugtransporter, scheint zudem im Golf von Aden abgedreht zu haben, nachdem es zuvor den saudischen Hafen Dschidda als nächstes Ziel gemeldet hatte. Am Dienstag hatten bereits drei mit saudiarabischem Rohöl beladene Tanker auf dem Weg nach China und Indien abgedreht und fortan den Suezkanal angesteuert, um die jemenitische Küste zu meiden.Pakistan droht mit Militäreinsatz im Huthi-KonfliktInmitten des neu aufflammenden Konflikts zwischen der vom Iran unterstützten Huthi-Miliz im Jemen mit dem Königreich Saudi-Arabien droht Pakistan mit einem Militäreinsatz. Man behalte sich auch den Einsatz von Gewalt vor, um eigene Interessen zu schützen, hieß es in einer Stellungnahme des pakistanischen Außenministeriums.Die Atommacht Pakistan unterhält mit Saudi-Arabien ein weitreichendes Militärbündnis. Die Huthi hatten am Montag eine „Blockade“ für saudische Schiffe angekündigt, rund eine Woche nach einer neuen Konfrontation mit dem Nachbarland, mit dem die Miliz seit mehr als zehn Jahren Krieg führt.Der pakistanischen Stellungnahme nach verurteilt das südasiatische Land die Drohungen der Huthi gegenüber Saudi-Arabien. Eigene pakistanische Interessen könnte im Sinne des Bündnisses zwischen Pakistan und Saudi-Arabien auch bei einem Angriff auf das Königreich als verletzt gelten. Ein militärischer Eintritt Pakistans in den Konflikt würde Pakistan im Jemen-Krieg zu einem Kontrahenten Teherans machen.Hegseth beziffert Kosten des Iran-Kriegs auf 37,5 Milliarden DollarJordanien fängt nach Militärangaben Raketen über Akaba abIn der jordanischen Hafenstadt Akaba ist am Mittwoch Luftalarm wegen anfliegender Raketen aus dem Iran ausgelöst worden. Das jordanische Militär teilte mit, es habe vier Raketen abgefangen, zwei weitere seien in unbewohnten Gebieten eingeschlagen. Auf Videos aus der nahe gelegenen israelischen Stadt Eilat waren über Akaba Rauchwolken zu sehen.Zuvor hatte das US-Militär die elfte Nacht in Folge Ziele im Iran angegriffen. Die USA gaben an, zu ihren Zielen gehörten Flugzeughangars und Lagerstätten für Drohnen.Rubio warnt vor Präzedenzfall in der Straße von HormusEine iranische Kontrolle über die Straße von Hormus würde laut Einschätzung von US-Außenminister Marco Rubio einen gefährlichen Präzedenzfall schaffen. In einem solchen Fall wären die Weltwirtschaft und die Freiheit der Schifffahrt in Gefahr, sagte Rubio zum Auftakt eines Treffens mit seinen Kollegen aus der südostasiatischen Staatengemeinschaft Asean in Manila.Die Asean-Vertreter hatten zuvor ihre Sorge über den wieder aufgeflammten Iran-Krieg geäußert, der nach ihren Angaben auch ihre Region schwer trifft. Trotz der starken Fokussierung Washingtons auf den Konflikt versicherte Rubio den Mitgliedern der Staatengemeinschaft: „Wir stehen zu 100 Prozent hinter Asean.“Gegenseitige Angriffe der USA und des Iran in Nahost gehen weiterIm Gegenzug zu den Angriffen der USA, griff die iranische Armee nach eigenen Angaben am frühen Morgen US-Militärstützpunkte in Kuwait, Jordanien und Bahrain mit Drohnen an. Dabei seien Unterkünfte und Materiallager auf dem jordanischen Luftwaffenstützpunkt Al-Asrak getroffen worden. Später habe das iranische Militär Materiallager und Wartungshangars für Flugzeuge auf dem Scheich-Isa-Stützpunkt in Bahrain mit Drohnen attackiert.Explosionen in Teheran – Flugabwehr im EinsatzErstmals seit Beginn der jüngsten Eskalation im Iran-Krieg ist wieder die Flugabwehr in der Hauptstadt Teheran aktiviert worden. Im Nordosten der Millionenmetropole waren in der Nacht dumpfe Detonationen zu hören, wie ein dpa-Reporter berichtete. Auch iranische Staatsmedien berichteten über Flugabwehrfeuer in verschiedenen Bezirken der Stadt, in der rund 15 Millionen Menschen leben. Weitere Hinrichtung nach Protesten im IranIm Iran ist im Zuge einer Hinrichtungswelle abermals ein Mann im Zusammenhang mit den Protesten vom Januar exekutiert worden. Dem Mann sei zur Last gelegt worden, bei den Massenprotesten Anfang des Jahres an einem bewaffneten Aufstand beteiligt gewesen zu sein, berichtete die mit der Justiz verbundene Nachrichtenagentur Misan. Wann das Todesurteil genau vollstreckt wurde, ging aus dem Bericht nicht hervor.Die letzten Hinrichtungen im Zusammenhang mit den Protesten erfolgten offiziellen Angaben nach am Sonntag. Die iranische Justiz hat bis heute mindestens 25 Männer im Kontext der Proteste und Unruhen hingerichtet.USA und Saudi-Arabien offenbar vor Atom-Pakt ohne wichtige SchutzklauselnDie Regierung von US-Präsident Donald Trump will dem Kongress Insidern zufolge in Kürze ein Abkommen zur nuklearen Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien vorlegen, dem jedoch wichtige Schutzklauseln zur Verhinderung eines Atomwaffenprogramms fehlen.Demnach soll in den kommenden Tagen ein sogenanntes 123-Abkommen eingereicht werden, das von US-Energieminister Chris Wright und seinem saudischen Kollegen Abdulaziz bin Salman unterzeichnet werden soll. Es ist die Voraussetzung dafür, dass US-Firmen das Königreich beim Aufbau einer zivilen Atomindustrie unterstützen dürfen.US-Militär schließt jüngste Angriffswelle gegen den Iran abDie USA haben nach eigenen Angaben ihre elfte Angriffswelle gegen den Iran abgeschlossen. Das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando Centcom teilte mit, die jüngsten Angriffe hätten unter anderem Flugzeughallen und Lagerstätten für Drohnen getroffen. Die Mitteilung erfolgte, nachdem US-Präsident Donald Trump zuvor angekündigt hatte, die Angriffe würden verstärkt.US-Militär setzt Angriffe auf Iran fortDas US-Militär hat nach eigenen Angaben in der Nacht zum Mittwoch eine elfte Angriffswelle gegen Ziele im Iran geflogen. Das für den Nahen Osten zuständige US-Regionalkommando (Centcom) machte zunächst keine Angaben zu den Zielen der jüngsten Angriffe. Die Mitteilung erfolgte, nachdem US-Präsident Donald Trump zuvor angekündigt hatte, die Angriffe auf den Iran würden verstärkt. Die USA und der Iran ringen derzeit um die Kontrolle über die Straße von Hormus.Offenbar mehr als 500 US-Soldaten im Iran-Krieg verwundetDie Zahl der im Iran-Krieg verwundeten US-Soldaten liegt nach Angaben eines US-Regierungsvertreters inzwischen bei deutlich mehr als 500. Damit fällt sie höher aus als die offizielle Zahl des Pentagons, das in seinem System zur Erfassung von Gefechtsverlusten derzeit 482 Verwundete verzeichnet. Der Regierungsvertreter sagte der Nachrichtenagentur AP, das Pentagon-System weise bei der Erfassung von Verwundeten einen erheblichen Meldeverzug auf. Dies sei auf die Funktionsweise des Systems zurückzuführen und keine absichtliche Verzögerung.USA bestätigen dritten getöteten Soldaten nach iranischem AngriffDas US-Militär hat nach dem iranischen Angriff auf einen Stützpunkt in Jordanien den Tod eines dritten Soldaten bestätigt. Bei dem Getöteten handelt es sich demnach um einen 28-Jährigen aus dem Bundesstaat New York. Damit steigt die Zahl der seit Beginn des Krieges getöteten US-Militärangehörigen auf 18. Das Pentagon hatte zuvor bereits den Tod eines 25-jährigen Soldaten aus dem Bundesstaat Hawaii und einer 19-jährigen Soldatin aus Texas bestätigt.Die Soldaten waren zur Unterstützung eines US-Einsatzes gegen die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in der Region stationiert und am Freitag nach Angaben des für den Nahen Osten zuständigen Regionalkommandos (Centcom) bei iranischen Angriffen auf den Stützpunkt in Jordanien getötet worden. Es handelt sich demnach um die ersten Todesfälle unter US-Truppen durch direkte Angriffe des Iran seit Beginn des Krieges.US-Generalstabschef Caine räumt Grenzen von Luftangriffen einDer US-Generalstabschef Dan Caine hat angesichts der Debatte über die aktuellen Angriffe auf den Iran vor einer Überschätzung der Luftwaffe gewarnt. Ein militärischer Erfolg lasse sich nicht allein aus der Luft erzielen. „Wenn man die gesamte Geschichte betrachtet, dann hat Luftmacht ihre Grenzen, und dessen müssen wir uns immer bewusst sein“, sagte Caine. „Ich denke, die besondere Stärke Amerikas liegt darin, dass wir das gesamte Spektrum diplomatischer, informationeller und wirtschaftlicher Mittel mit militärischer Macht verbinden. Und in all diesen Bereichen wird derzeit intensiv gearbeitet.“Iran droht USA bei Angriff auf Atomanlagen mit VergeltungDas oberste Militärkommando des Iran droht mit Angriffen auf Ziele der USA und ihrer Verbündeten, sollte Washington iranische Atomanlagen attackieren. Dies berichten staatliche Medien. Die Erklärung des zentralen Hauptquartiers Chatam al-Anbija folgt auf Äußerungen von US-Präsident Donald Trump, wonach die USA „sehr bald“ die Region um „Pickaxe Mountain“ angreifen würden. Gemeint ist das stark befestigte Tunnelsystem im Berg Kuh-e Kolang.USA: Krieg im Iran hat bislang 37,5 Milliarden Dollar gekostetDer Krieg der USA im Iran hat nach Angaben von US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bislang 37,5 Milliarden Dollar gekostet. Dies sei ein Anstieg um fast acht Milliarden seit der letzten offiziellen Schätzung, sagt Hegseth vor dem Haushaltsausschuss des Senats. Die Summe umfasst auch die voraussichtlichen Kosten bis zum 30. September. Es ist das erste Mal, dass sich Hegseth und US-Generalstabschef Dan Caine öffentlich den Fragen von Parlamentariern stellen, seit das US-Militär Anfang des Monats seine Einsätze gegen den Iran wieder aufgenommen hat.Pete Hegseth vor dem Senat: Der Minister erklärte, zusätzliche Kriegsmittel seien dringend und notwendig. Tierney L. Cross/Bloomberg HB Veröffentlicht nach den redaktionellen Standards des Handelsblatts. Mehr Informationen finden Sie in unseren Richtlinien. 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