Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein
22. Juli 2026, 14:23 Uhr
Heute billig zu haben, 2020 war es zeitweise teure Mangelware: FFP2-Masken. (Archivbild)
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Im Streit über rund eine halbe Milliarde Euro wegen Corona-Maskenlieferungen hat ein Hamburger Textilhändler eine Niederlage einstecken müssen. Mails des Textilhändlers mit dem damaligen Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) wertete das Landgericht Bonn nicht als Kaufvertrag. «Die Klage ist in der Sache nicht begründet, es gibt keinen Anspruch der Klägerin auf Zahlung», sage der Vorsitzende Richter Stefan Bellin. Die vom Klägerin geforderte Vernehmung von Spahn als Zeugen lehnte der Richter ab (Aktenzeichen 1 O 213/25).








