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Cispa: „Wir müssen mit Einschränkungen der Wissenschaftsfreiheit leben“ Der Präsident der Saar-Uni reagiert auf den China-Skandal am örtlichen Helmholtz-Zentrum: Er setzt auf den Sonderprüfer und fordert ein klares Regelwerk, um Wissen in Deutschland zu schützen.

Ludger Santen: Der Präsident der Universität des Saarlandes sorgt sich um den Informatikstandort. Foto: Jörg PützBerlin. Ludger Santen, Präsident der Universität des Saarlandes, schaut besorgt auf die Entwicklungen am Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit Cispa. Die Debatte um unerwünschten Wissensabfluss schadet aus seiner Sicht nicht nur dem Cispa, sondern ist ein Problem des gesamten deutschen Wissenschaftsstandortes.Santen hat Vorstellungen, wie für mehr Sicherheit gesorgt werden könnte. Einfluss auf das Cispa selbst hat er indes nicht. Dabei saß die Uni etliche Jahre im Aufsichtsrat und hat versucht, das Cispa in einer Kooperation mit den Max-Planck-Instituten vor Ort und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz einzubinden. „Umso bedauerlicher ist es, dass die Universität des Saarlandes nicht mehr vertreten ist“, sagte der Präsident – und sprach über weitere Pläne.Lesen Sie das Interview mit Ludger Santen im Wortlaut: Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt