Radprofis klagen über 40-Grad-Temperaturen in Frankreich. Superstar Tadej Pogačar fordert die Tour-Verlegung in eine weniger heiße Jahreszeit.
Eis unters Trikot: Profis des Teams Bahrain Victorious versuchen sich vor der Hitze zu schützen
Mosa'ab Elshamy/AP/dpa
Als vergangenen Samstag auf der 14. Etappe hinauf nach Le Markstein/Fellering Regen auf das Peloton niederprasselte, waren einige Fahrer regelrecht beglückt. „Das war toll, das war erfrischend nach all diesen Hitzetagen zuvor. Ich habe es genossen“, meinte Ben Healy zur taz.
Der Kanadier freute sich über die natürliche Kühle. In den meisten Tagen zuvor hatten die Fahrer selbst machen müssen, was jetzt der Himmel für sie bereithielt. Sie hatten sich gegenseitig Wasserflaschen über Kopf und Körper geschüttet, um bei 40 Grad Celsius Außentemperatur die eigene Körperwärme unterhalb der Fieberzonen zu halten. „Wenn du überhitzt bist, kannst du keine Leistung bringen“, konstatiert John Degenkolb.






