PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsDer VW ID.Cross und seine WettbewerberElektrische Mini-SUVStand: 16:25 UhrLesedauer: 5 MinutenDer Renault 4 ist die charmant-französische Alternative zum ziemlich deutschen ID.CrossQuelle: RenaultDer VW ID. Cross soll die Elektro-SUV-Klasse aufmischen. Das wird nicht leicht: Die Konkurrenz ist stark und reicht vom günstigen China-Crossover über einen Retro-Charmeur bis zum kleinen Premium-Kraftprotz.SP-X/Köln. Kleine SUVs bilden mit die wichtigste Fahrzeugklasse auf dem europäischen Markt. Bislang ist die Auswahl an rein elektrischen Modellen jedoch überschaubar. Das ändert sich nun: Mit VW ID.Cross, Skoda Epiq und Kia EV2 kommen gleich mehrere neue Modelle auf den Markt. Daneben stehen bereits etablierte Alternativen bereit.
VW ID. Cross – Reicht das Volkswagen-Flair?Mit dem ID.Cross überträgt VW das Konzept des T-Cross in die Elektroära. Der 4,15 Meter lange Fünftürer nutzt die neue MEB+-Plattform und fährt – anders als die bisherigen größeren ID-Modelle – mit Frontantrieb. Zur Wahl stehen 37 und 52 kWh große Batterien, die Reichweiten von rund 316 beziehungsweise 427 Kilometern ermöglichen. Die Motoren leisten 85 kW/116 PS, 99 kW/135 PS oder 155 kW/211 PS. Die Schnellladeleistung fällt mit maximal 90 beziehungsweise 105 kW eher durchschnittlich aus. Punkten will der VW vor allem mit Platz: Der Kofferraum fasst 475 Liter, hinzu kommt ein 25-Liter-Fach unter der Fronthaube. Innen setzt der Hersteller auf eine Mischung aus großen Displays und klassischen Tasten, zudem sind Komfortextras wie Massagesitze oder ein adaptives Fahrwerk erhältlich. Der langfristig angekündigte Basispreis von 28.000 Euro klingt attraktiv, gilt zunächst aber noch nicht. Zum Bestellstart gibt es lediglich die starke 52-kWh-Variante ab 36.525 Euro.









