PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsKlassischer Achtelliter-SportTest: Vespa Sprint S 125Stand: 15:56 UhrLesedauer: 4 MinutenAuch in der Version Sprint S 125 ist die Vespa die ewig schöne RollerikoneQuelle: RKMMit der Sprint S geht die optisch sportivste Version der Vespa Smallframe-Baureihe an den Start. Modifikationen bei Technik, Optik und Funktion liefern einen unkomplizierten Einstieg in die Kultwelt der italienischen Zweiradikonen.SP-X/Köln. Der Vespa-Kosmos unterteilt sich grundsätzlich in drei Welten: Die exklusive 946-Serie im extravaganten Styling, die Largeframe-Modelle GTS und GTV und die Smallframes Primavera und Sprint S, die so heißen, weil sie auf einer vergleichsweise schmalen Stahlblechkarosserie basieren. Für die Sprint S bedeutet das kompakte Abmessungen, schnittige Linien und eine im besten Sinne simple Handhabung, die ihr nicht zuletzt bei der weiblichen Klientel viel Kredit verschafft hat. Mit der aktuellen Überarbeitung holen die Italiener einen kleinen technologischen Rückstand auf und verlangen dafür 5.600 Euro.

Nach außen dokumentieren sie das prägnant durch einige Änderungen, von denen vor allem die neugestalteten Leichtmetallgussfelgen ins Auge fallen. Gerade an der Front, wo dank Einarmschwinge die rechte Seite voll im Blick liegt, zeigt sich die neugewonnene sportlich-elegante Note. Den gleichen Effekt soll ein „Kühlergrill’ mit fünf Schlitzen an der linken Backe erzielen, doch nicht nur Vespa-Kenner ahnen, dass es sich dabei um Fake-Design handelt – der Motor der S ist schließlich luftgekühlt. Optisch wichtigstes Erkennungsmerkmal der Sprint S ist und bleibt aber der eckige Scheinwerfer.