StartseiteFinanzenImmobilien Immobilien: Wo Wohnungspreise in Deutschland am stärksten steigen und sinken Preise von Bestandswohnungen sind im zweiten Quartal stärker gestiegen als Neubaupreise. Exklusive Daten der 400 deutschen Kreise zeigen, wo Wohnraum teurer und wo er günstiger geworden ist.

So stark sind die Immobilienpreise im zweiten Quartal gestiegen. Foto: dpa, Montage: Ben Mendelson [M]Düsseldorf. Bundesweit ist die Wohnungsnot groß. Neubauvorhaben halten mit der Nachfrage nicht mit. Mit der Folge, dass die Angebotspreise für bestehenden Wohnraum stärker steigen als die von Neubauten.So kosteten Bestandswohnungen im zweiten Quartal dieses Jahres mit durchschnittlich 3226 Euro pro Quadratmeter 6,8 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, während das Plus bei Neubauwohnungen lediglich 0,8 Prozent auf 5171 Euro betrug.Das zeigen Daten des neuen Immobilienpreisindexes des Analysehauses Empirica Regio. Er liegt dem Handelsblatt exklusiv vor. Die Daten zeigen auch, wie unterschiedlich sich die Preise in allen deutschen Landkreisen und kreisfreien Städten entwickeln. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt