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Unionsfraktionschef: Warum vieles für Dobrindt als Spahn-Nachfolger spricht Bundesinnenminister Alexander Dobrindt gehört zu den mächtigsten Politikern der Union. Nun wird er als neuer Fraktionschef gehandelt. Ein Blick auf seine bisherige Arbeit erklärt, warum.
Alexander Dobrindt: „Ich habe großes Interesse am Erfolg.“ Foto: IMAGO/Bernd ElmenthalerBerlin. Als Friedrich Merz im Mai 2025 im ersten Wahlgang die Wahl zum Bundeskanzler verfehlte, gehörte Alexander Dobrindt zu den entscheidenden Krisenmanagern. Der CSU-Politiker trug maßgeblich dazu bei, dass noch am selben Tag ein zweiter Wahlgang stattfinden konnte.Ob Finanzpaket, Koalitionsverhandlungen oder festgefahrene Gespräche mit der SPD: Immer wieder übernahm Dobrindt schwierige Verhandlungen und schmiedete Kompromisse.Nach außen steht der CSU-Politiker für den harten Migrationskurs der Union. Intern gilt er als einer ihrer wichtigsten Strategen. Seit dem Rücktritt von Jens Spahn wird Dobrindt deshalb als möglicher Vorsitzender der Unionsfraktion gehandelt.Die Entscheidung soll nach dem Willen von CDU-Chef und Bundeskanzler Friedrich Merz am 29. Juli fallen. Dafür sollen die 208 Abgeordneten der Unionsfraktion eigens aus der parlamentarischen Sommerpause nach Berlin zurückkehren. CDU und CSU arbeiten derzeit an einem gemeinsamen Personalvorschlag.Dass Dobrindt dabei zu den möglichen Kandidaten zählt, ist kein Zufall. Sein Weg dorthin begann lange vor seinem Wechsel ins Innenministerium. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt













