Quelle: dpa Berlin/Brandenburg

20. Juli 2026, 14:50 Uhr

Wasser aus den Speichern der Bergbaufolgelandschaft in der Lausitz dient auch dazu, in Zeiten großer Trockenheit den Pegel der Spree flussabwärts zu stützen. (Archivbild)

© Frank Hammerschmidt/​dpa

Aufgrund anhaltender Trockenheit und niedriger Flusspegel nutzt die Lausitzer- und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft (LMBV) ihre Wasserspeicher zur Unterstützung der Fließgewässer. Zur Stützung der Spree werde demnach aktuell Wasser aus dem in Sachsen gelegenen Speicherbecken Lohsa II abgegeben, sagte Pressesprecher Uwe Steinhuber der Deutschen Presse-Agentur. Die fünf Seen der sogenannten Restlochkette an der sächsisch-brandenburgischen Landesgrenze bei Senftenberg würden zudem aktuell genutzt, um die mittlerweile ausgetrocknete Schwarze Elster zu stützen, hieß es weiter.