PfadnavigationHomeSatireArtikeltyp:SatireTurnier etwas größerInfantino konsequent – Fifa beschließt WM mit 512 LändernStand: 12:08 UhrLesedauer: 2 MinutenFifa-Präsident Gianni Infantino will nun neue Länder gründen lassenQuelle: picture alliance/Matthias KochFifa-Präsident Gianni Infantino hat großartige Neuigkeiten: Die nächste WM soll nun doch nicht mit voraussichtlich 64 Teilnehmer-Nationen in sechs Ländern auf drei Kontinenten stattfinden.Endlich wird es eine Weltmeisterschaft geben, die diesen Namen wirklich verdient! Kurz nach der Krönung Spaniens zum Weltmeister 2026 (sofern US-Präsident Donald Trump nicht noch telefonisch Änderungsbedarf zu erkennen gibt) ließ Fifa-Präsident Gianni Infantino die Katze aus dem Sack: Das nächste Turnier soll nicht bloß in sechs Ländern und auf drei Kontinenten stattfinden.Nach dem großen Erfolg der in den USA, Kanada, Mexiko und in diversen Hinterzimmern ausgetragenen WM habe der Weltfußballverband entschieden, die Endausscheidung nun mit insgesamt 512 Nationen zu veranstalten, so Infantino. „Jedes Land, das eine eigene Flagge, 11 Einwohner und eine genügend belastbare Kreditkarte vorweisen kann, sollte bei der WM dabei sein“, erklärte der Fifa-Boss jetzt bei der Vorstellung des neuen Turniermodus in einem begehbaren Globus.WM soll mehrere Jahre dauernSo ist geplant, dass sich alle Teams nach einer Gruppenphase in 128 Vierergruppen für die K.-o.-Runde qualifizieren, aus der dann nach insgesamt 1.280 Spielen der neue Weltmeister hervorgeht. „Wenn wir die Trinkpausen während der Partien um ein paar Stunden verlängern, dauert die WM dann vier Jahre, wobei es an jedem Tag ein Spiel gibt“, verkündete Infantino nach einem fieberhaften Eintippen der Zahlen in seinen Taschenrechner überglücklich, „was bedeutet, dass praktisch jederzeit WM ist!“Lesen Sie auchDerzeit werde noch geklärt, wie man angesichts von derzeit offiziell 195 Ländern auf die benötigte Zahl von 512 Teilnehmer-Nationen komme, ließ der Fifa-Präsident durchblicken. Er sei da allerdings optimistisch – der Fifa lägen bereits Anfragen von Disneyland, Timberland, Legoland, Bobbejaanland, Kaufland, Banana Republic, Bayern und Ostdeutschland vor.Umdenken bei SchiedsrichterentscheidungenWer bei dem auf allen Kontinenten und der Internationalen Raumstation ISS stattfindenden Mammutturnier über die Vergabe oder Aufhebungen von Spielersperren urteilen solle, sei hingegen noch nicht abschließend entschieden, räumte der Fifa-Chef ein. Nach der Kritik an dem Beschluss, US-Präsident Donald Trump diese Aufgabe bei der vergangenen WM zu überlassen, tendiere man nun zu einem weltweiten Televoting (1,45 Euro pro Anruf oder SMS). Infantino voller Bewunderung und Dank: „Die Fußball-Fans haben in bewundernswerter Weise gezeigt, dass man ihnen praktisch alles zumuten kann. Warum nicht auch das?“Lesen Sie auchNicht überall auf der Welt ist der Jubel groß: In Italien geht die Angst um, sich schon wieder nicht für eine WM qualifizieren zu können.Folgen Sie GLASAUGE trotzdem auf Facebook oder Instagram – und verpassen Sie künftig keine Scherzartikel und Zusatzsatiren!
Infantino bekommt nicht genug: Fifa beschließt WM mit 512 Ländern - WELT
Fifa-Präsident Gianni Infantino hat großartige Neuigkeiten: Die nächste WM soll nun doch nicht mit voraussichtlich 64 Teilnehmer-Nationen in sechs Ländern auf drei Kontinenten stattfinden.








