Argentiniens Nationaltrainer Scaloni beim WM-Finale gegen Spanien: »Dankbar, dass ich hier an dieser Stelle sein darf«

Argentiniens Nationaltrainer Lionel Scaloni, 48, hat seine Pressekonferenz nach der WM-Finalniederlage gegen Spanien unter Tränen abgebrochen. »Es tut mir in der Seele weh«, sagte er und brachte noch ein »es tut mir sehr leid« hervor. Dann eilte der Coach weinend von der Bühne. Von den argentinischen Journalistinnen und Journalisten im Saal kam aufmunternder Applaus.

Die argentinische Mannschaft hatte im WM-Finale mit 0:1 (0:0) verloren und insgesamt kein gutes Bild abgegeben (mehr dazu hier ).Kurz nach der Niederlage hatte Scaloni einen Einblick in sein emotionales Innenleben gegeben. »Ich habe mir schon in der Kabine die Augen ausgeweint, deswegen weine ich jetzt nicht«, sagte er. Wenig später kam es dann doch anders.

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