Ein junger Mann ist frustriert, er verbringt viel Zeit im Internet, radikalisiert sich dort, ist voller Hass, lässt das auch andere laufend wissen, er besorgt sich Waffen – und begeht einen politisch motivierten Anschlag. Die breite Öffentlichkeit ist schockiert, seine Community hingegen begeistert, man lobt ihn, sieht in ihm einen Heiligen. Je mehr Menschen er getötet hat, desto euphorischer sind seine Anhänger. Dieses Muster wiederholt sich immer wieder.
So werden junge Männer zu Terroristen
Immer mehr Jugendliche hocken vorm Computer und radikalisieren sich auf Social Media. Über Jahre und Ländergrenzen hinweg. Dirk Laabs erklärt im Bücher-Podcast, warum es nicht leicht ist, dem entgegenzuwirken.







