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DIE ZEIT: Sie nehmen bald den größten deutschen Windpark auf dem Meer in Betrieb, mit den 64 leistungsstärksten Turbinen der Welt. Gebaut haben Sie ihn für 2,4 Milliarden Euro und als erstes deutsches Projekt völlig ohne Subventionen. Wie ist das möglich?
Georg Stamatelopoulos: Weil wir den Stromertrag von He Dreiht schon an rund zehn große Unternehmen verkauft haben, für die nächsten 15 Jahre.
ZEIT: Welche Firmen sind das?
Stamatelopoulos: Den größten Anteil hat sich der Chemiekonzern Evonik gesichert, dann kommen Google, eine Tochter der Deutschen Telekom, der Betreiber des Frankfurter Flughafens Fraport, der Stahlkonzern Salzgitter, Bosch, die Stahl-Holding-Saar, die Deutsche Bahn und DHL. Weitere sind noch in Verhandlung. Sie wollen den grünen Strom, um ihren CO₂-Fußabdruck zu verkleinern.






