Zwischen Mitte Juli und Ende August kreuzt die Erde gleich mehrere Trümmerfelder von Kometen und Asteroiden. Das US-Portal Space.com weist darauf hin, dass im Schatten der allseits bekannten Perseiden sechs weitere Meteorschauer existieren. Für Himmelsbeobachter:innen im deutschsprachigen Raum lohnt sich dabei ein differenzierter Blick, denn nicht alle dieser astronomischen Ereignisse sind von Mitteleuropa aus gut sichtbar.Anzeige
Meteorschauer entstehen grundsätzlich immer dann, wenn unser Planet auf seiner Umlaufbahn um die Sonne die feinen Staubspuren früherer Himmelskörper durchquert. Sobald diese winzigen Partikel mit hoher Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre eindringen, verglühen sie und erzeugen die charakteristischen Leuchtspuren am Firmament.
Die Perseiden stellen dabei den dichtesten Teilchenstrom in den Sommermonaten dar. Mit einer beeindruckenden Fallrate von durchschnittlich 50 Meteoren pro Stunde ziehen sie naturgemäß die meiste mediale Aufmerksamkeit auf sich. Die kleineren Asteroidenfelder bieten zwar eine deutlich geringere Quantität, punkten dafür aber mit variierenden Geschwindigkeiten und ungewöhnlichen Farbspektren.Anzeige
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