Michelle Hunziker, 49, Moderatorin, findet die Liebe im Schlaf. Von der italienischen Ausgabe der Vanity Fair danach gefragt, wie ihre Beziehung mit dem Zahnarzt Giulio Berruti laufe, sagte sie: „Ich schlafe wunderbar.“ Sie wisse, dass manche nun denken würden: „Meine Güte, sie hätte tausend andere Dinge sagen können.“ Aber in den Armen eines Mannes einschlafen zu können, sei enorm wichtig für sie. „Das bedeutet, dass ich mich wirklich wohlfühle und nicht in Alarmbereitschaft bin.“ In einem Partner suche sie heute Ruhe, Gelassenheit und Verbundenheit. „Bei Giulio fühle ich mich geborgen“, sagte Hunziker. Rolf Vennenbernd/dpaDieter Bohlen, 72, Musikproduzent, gibt den großen Versöhner. „Thomas ist ja nicht mein Feind“, sagte er zu Bild und meinte Thomas Anders, 63, mit dem er einst das Duo „Modern Talking“ bildete. „Ich laufe ja nicht mit Hass im Bauch seit Jahren rum. Das ist ja schon lange verflogen.“ „Modern Talking“ begann in den Achtzigerjahren, löste sich auf, fand wieder zusammen und zerbrach 2003 schließlich wieder. Bohlen deutete an, sich ein erneutes Zusammenkommen vorstellen zu können: „Warum soll man den Fans jetzt nicht mal einen Gefallen tun und etwas in der Form machen?“ Man solle zumindest darüber nachdenken, „unseren gemeinsamen Erfolg noch mal aufleben zu lassen“. Pool/Getty ImagesPeter Maffay, 76, Musiker, packt das Grundgesetz aus. Bei einem Auftritt bei den Regensburger Schlossfestspielen saß Hausherrin Gloria Fürstin von Thurn und Taxis, 66, in der ersten Reihe. Im vergangenen Jahr hatte sie die AfD-Parteivorsitzende Alice Weidel zu den Festspielen eingeladen. Möglicherweise darauf bezogen, sagte Maffay nun laut Deutscher Presse-Agentur: „Wir respektieren die demokratischen Spielregeln. Wir respektieren unser Grundgesetz, vor allem den Artikel 1, in dem es heißt: Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Das gelte ungeachtet seiner Herkunft, seiner Hautfarbe oder seiner Religionszugehörigkeit, sagte Maffay unter dem Applaus des Publikums. „Radikale, rassistische, menschenverachtende Positionen lehnen wir ab. Egal, woher sie kommen, von rechts, von links oder aus der Mitte. Die einzige radikale Position, die wir akzeptieren, ist der Versuch, auf gleicher Augenhöhe und mit Respekt friedlich und ohne Hass miteinander umzugehen.“ Tom Weller/dpaErling Haaland, 25, Fußballer, will nun doch mit Spider-Man essen gehen. In der „Tonight Show“ sprach Tom Holland, 30, der als „Spider-Man“-Darsteller bekannt wurde, davon, dass er Haaland eine Einladung zum Abendessen per Instagram-Privatnachricht geschickt habe. Holland habe gedacht: „Ich probiere es mal“. Haaland habe aber nicht reagiert. „Nicht mal eine Antwort darauf, keine Entschuldigung, kein ‚Ich habe heute Abend schon etwas vor, ich spiele Fußball‘, nada.“ Nun aber meldete sich der Eingeladene doch noch zu Wort. Haaland kommentierte den Ausschnitt der Fallon-Sendung bei Instagram: „Abendessen-Einladung akzeptiert. Ein bisschen spät. Sag nur den Ort!“