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Tech-Konzerne investieren derzeit massiv in KI und kaufen Chips in großen Mengen ein. Die Hersteller können mit der hohen Nachfrage kaum Schritt halten – und die Preise steigen. Von dieser Speicherkrise sind auch Smartphone-Hersteller betroffen. Einige geben die gestiegenen Kosten an ihre Kund:innen weiter, andere bringen weniger Neuheiten auf den Markt. Beides bremst die Kauflust aus: Laut Marktforscher:innen von Counterpoint Research wurden im zweiten Quartal 2026 rund elf Prozent weniger Smartphones ausgeliefert als im Vorjahreszeitraum – die niedrigste Zahl seit 2013.Anzeige
Unter den Pioneers Picks stellen wir dir regelmäßig weitere praktische Tools und Gadgets vor.
Wer trotzdem ein neues Smartphone kaufen, aber nicht direkt 1.000 Euro oder mehr ausgeben möchte, kann bei verschiedenen Herstellern zu einer günstigeren Budget-Variante des aktuellen Modells greifen. Apple, Google und Samsung bieten solche abgespeckten Versionen an, die einen Großteil der wichtigen Funktionen des Originals bieten – zu einem deutlich niedrigeren Preis. Für den privaten Alltag reichen diese günstigeren Optionen oft völlig aus. Wir erklären dir, auf welche Komfort- und Premiumfunktionen du beim Kauf verzichten musst – und wie viel du dabei sparen kannst.







