Reden Teenager auf Instagram mit der Meta AI zu oft über Suizid oder Selbstverletzung, sollen bald die Eltern alarmiert werden. Wenn die mitmachen, denn Voraussetzung ist ein Meta-Konto der Eltern und die aktivierte Funktion der „Elternaufsicht“. Andere Meldungen gelten bereits seit Jahren als hilfreich. So hat eine Sicherheitsfirma in vier Jahren 176 Lücken in vorinstallierten Samsung-Apps gemeldet, die von Samsung umgehend behoben wurden. Die Sicherheitsforscher sind begeistert, auch über die Geldprämien in mittlerweile insgesamt sechsstelliger Höhe. Derweil hat ein EU-Gericht den Begriff OPENAI als zu allgemein beschreibend beurteilt, denn „offene KI“ sollen auch andere anbieten können. Daher kann er für relevante Bereiche nicht als EU-Wortmarke registriert werden. Eine Chance gibt es aber noch für OpenAI – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
Sprechen jugendliche Instagram-Nutzer mit dem Chatbot Meta AI über Selbstverletzung oder Suizid, soll dieser abschätzen, ob reale Gefahr besteht. Gegebenenfalls wird eine Prüfung durch Meta-Mitarbeiter angestoßen. Können diese den Verdacht nicht ausräumen, alarmieren sie die Eltern – vorausgesetzt, diese haben ebenfalls ein Konto bei Meta Platforms und nutzen den Dienst „Elternaufsicht“. Meta Platforms gibt an, die entsprechenden Indizien zusammen mit Experten ausgearbeitet zu haben. Sollte die Unterhaltung zu Suizid oder Selbstverletzung kein eindeutiges Risiko zeigen, werden die Eltern trotzdem informiert. Meta geht lieber auf Nummer Sicher und nimmt dafür Fehlalarme in Kauf: Meta meldet riskante KI-Chats zu Selbstverletzung und Suizid den Eltern.










