Stand: 16.07.2026 • 20:38 Uhr

In Südafrika gab es wieder fremdenfeindliche Proteste. Die Organisatoren kündigen wöchentliche Demonstrationen bis November an. Die Regierung glaubt, dass die Gruppen auch aus dem Ausland finanziert werden.

Wieder Proteste in Südafrika: Aufgerufen zu den Kundgebungen hat erneut die fremdenfeindliche Organisation "March and March". Die Gründerin der Initiative, Jacinda Ngobese-Zuma, führte einen Protestzug in Pinetown in der Nähe der Hafenstadt Durban an.

Die Demonstranten forderten mehr Jobs für arbeitslose Südafrikanerinnen und Südafrikaner. So sollten etwa die Betreiber von Lieferdiensten keine Ausländer mehr beschäftigen. Anders als zuletzt blieb es bei den Kundgebungen zunächst weitgehend friedlich.

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