in den FIlmen von Christopher Nolan kann man schnell den Überblick verlieren. Gut, wenn man eine Freundin wie Zendaya hat, die helfen kann. Und zur Not die Handlungsstränge und Zeitachsen aufmalt.

16.07.2026, 16.28 Uhr

US-Schauspielerin Zendaya bei der »Odyssee«-Premiere in New York

»Man liebt oder hasst diesen Film, lauwarmes Geht-so-Gelaber ausgeschlossen«, heißt es in der SPIEGEL-Rezension des neuen Blockbusters von Christopher Nolan »Odyssee«. Und ein wenig trifft dieser Satz wohl auch grundsätzlich auf das Werk des Starregisseurs zu.

Einige fremdeln mit der Verflechtung von Zeitachsen, Dimensionen und Handlungssträngen in seinen Filmen. Andere scheinen nichts mehr zu lieben, als mit Pfeilen und Kreisen anderen die Genialität der Werke zu erklären. Zur zweiten Gruppe zählt offenbar auch Zendaya, 29.In »Odyssee« gibt die US-Schauspielerin die Göttin Athene, aber, das belegt ihr Auftritt in der »Tonight Show« bei Jimmy Fallon, sie brilliert auch in der Rolle als mittelalter Medienmann, der Filme lieber im Original schaut. Der Beweis: Ein Video, das bei Zendayas Promoauftritt gezeigt wurde.