HomeKulturDebatteDebatteUnd Siegmund und Chrupalla grinsen vor sich hin16. Juli 2026, 12:11 UhrLesezeit: 5 Min.„Keen Getue, keen Gemache, für den Frieden“: Ulrich Siegmund (links), Spitzenkandidat für die Landtagswahl am 6. September, und Tino Chrupalla, Bundesvorsitzender der AfD in Dessau. Jan Woitas/dpaIn Dessau offenbart die AfD, wofür sie wirklich steht. Ihr Projekt, durch Vergangenheitsverklärung und Gewaltaufrufe eine liberale Zukunft zu bekämpfen, ist aber kein speziell ostdeutsches – sondern Teil einer internationalen Allianz.Gastbeitrag von Ilko-Sascha KowalczukWas will die AfD, was sind ihre Ziele? Ist sie – wie der Autor seit Langem meint – im Kern eine faschistische Partei, gehört sie verboten? Je wahrscheinlicher ein Wahlsieg der AfD ist, desto drängender werden diese Fragen. Und allen Umfragen zufolge stehen die Chancen nicht schlecht, dass im September in Sachsen-Anhalt erstmals ein AfD-Funktionär Ministerpräsident eines Bundeslandes wird.
AfD in Dessau: Und Siegmund und Chrupalla grinsen vor sich hin
In Dessau offenbart die AfD, wofür sie steht. Ihr Projekt, durch Vergangenheitsverklärung und Gewaltaufrufe eine liberale Zukunft zu bekämpfen, ist aber kein speziell ostdeutsches – sondern Teil einer internationalen Allianz.












