Geschichten über die Einstellungskriterien von Steve Jobs gibt es viele. Es ist überliefert, welche Eigenschaft für den Apple-Mitgründer ein No-Go war, was er an Bewerber:innen am meisten schätzte und was es mit dem Biertest auf sich hatte. Aber nicht nur Bewerber:innen und neue Mitarbeiter:innen mussten möglichst schnell lernen, mit Jobs umzugehen. Auch die Belegschaft war den täglichen Launen des Apple-Chefs ausgesetzt. Das konnte sogar dazu führen, dass man seinen Job zwischen dem Einstieg und dem Erreichen der Lobby im Aufzug verlor.Anzeige
Angestellte überlegte sich extra für Jobs Fragen
Entsprechend ungern wollte man zusammen mit dem CEO im Fahrstuhl unterwegs sein, wie sich Michael Dhuey 2011 im Gespräch mit Venturebeat an seine Zeit bei Apple erinnerte. Dhuey war von 1980 bis 2005 beim Unternehmen angestellt und hatte unter anderem am Macintosh 2 und dem iPod mitgearbeitet. Er arbeitete also eng mit Jobs zusammen. Über den früheren Apple-CEO sagte er damals, er habe sehr deutlich gemacht, was ihm nicht gefiel. „Wenn ihn eine Besprechung langweilte, war er unverblümt. Er sagte dann: ‚Das muss ich mir nicht ansehen, machen wir weiter.‘ Und das taten wir dann auch. Er hatte keine Geduld mit Dummköpfen“, wird Dhuey bei Venturebeat zitiert.









