Startseite

Unternehmen

Industrie

Verteidigung: Rüstungsexporte in Höhe von knapp 14 Milliarden Euro genehmigt Im ersten Halbjahr wurden Kriegsgüter-Exporte im Wert von 13,87 Milliarden genehmigt. Der größte Abnehmer bleibt die Ukraine. Aber der Anteil an Lieferungen außerhalb der EU wächst.

15.07.2026 - 15:56 Uhr Artikel anhörenHerstellung einer Kampfpanzerkanone: Die Ukraine ist der größte Abnehmer der Rüstungsgüter. Foto: Philipp Schulze/dpaBerlin. Der Umfang der von der Bundesregierung genehmigten Rüstungsexporte ist im ersten Halbjahr dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stark gestiegen. Von Januar bis Juni wurden Exporte im Wert von 13,87 Milliarden Euro genehmigt, wie aus vorläufigen Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums hervorgeht. Das sind mehr als viermal so viel wie im selben Zeitraum 2025.Die Zahl setzt sich aus rund 9,6 Milliarden Euro für Kriegswaffen und 4,3 Milliarden Euro für sonstige Kriegsgüter zusammen.Im ersten Halbjahr dieses Jahres gingen Rüstungsgüter im Wert von etwa 9 Milliarden Euro beziehungsweise mehr als 60 Prozent der Rüstungsgüter in EU- oder Nato-Staaten sowie an enge Partner, im Vorjahreszeitraum war der Anteil mit 83 Prozent deutlich höher.Größter Abnehmer bleibt mit einem Genehmigungswert von 2,5 Milliarden Euro die Ukraine. Sie wird mit Geld und Waffenlieferungen unterstützt, um im Abwehrkampf gegen Russland bestehen zu können, zählt aber als sogenanntes Drittland. Insgesamt wurden für Lieferungen an Drittländer Rüstungsexporte im Wert von 4,9 Milliarden Euro genehmigt. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt