PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsVier fürs HandwerkFahrbericht: Ford E-Transit Custom AWD Veröffentlicht am 15.07.2026Lesedauer: 3 MinutenDie Batteriekapazität bleibt bei 70 kWhQuelle: FordFord Pro, die Nutzfahrzeugsparte des amerikanisch-deutschen Autoherstellers, ist im Bereich der leichten Nutzfahrzeuge in Deutschland Marktführer. Auch bei der Elektrifizierung will Ford Pro vorne mitfahren. SP-X/Freiburg. Der Ford Transit ist der Klassiker im Segment der leichten Nutzfahrzeuge, das von vielen kleineren und mittleren Betrieben des Handwerks favorisiert wird. Solidität und Zuverlässigkeit, gepaart mit gutem Service und günstigen Preisen haben die Marke mit ihrem Flaggschiff in den vergangenen Jahrzehnten groß gemacht. Custom heißt die beliebteste Variante des Transits, die auf die Erfordernisse des jeweiligen Betriebs bis ins Detail abgestimmt werden kann. Grundsätzlich stehen zwei Längen (5,05 und 5,45 Meter) zur Verfügung, der Kastenwagen ist zwischen 1,95 und 2,04 Meter hoch. Dazu gibt es verschiedene Kabinen, Türvarianten sowie Außen- und Innenausbauten bis hin zum Personentransport. Nebenbei bildet der Transit die Grundlage für Campingfahrzeuge.
Seit einiger Zeit liefert Ford Pro den Transit nicht nur mit Diesel- oder Hybridantrieb, sondern auch als vollelektrische Variante mit Motorleistungen von 100 kW/136 PS oder 160 kW/218 PS aus. Die Batterie sowie die übrigen elektrischen Komponenten sind im Fahrgestell verbaut, so dass das Ladevolumen von bis zu 6,8 Kubikmetern beim langen Radstand nicht eingeschränkt wird. Das Lademanagement erlaubt Leistungen bis zu 125 kW, am Schnellader wird der Akku in einer knappen halben Stunde von 10 auf 80 Prozent regeneriert.







