Manchmal muss man suchen. Am Charlottenburger Tor zum Beispiel. Dort führen Stufen hinunter zur Uferböschung des Landwehrkanals, vorbei an Holunder und Hopfen, liegt dort die „Capt’n Schillow“ mit ihrem leuchtend blauem Rumpf und Rosen, Lilien und Geranien in Kübeln. Den Verkehr auf der Straße des 17. Juni hört man nicht mehr; träge fließt das dunkle Wasser vorbei.Am Wasser ist Berlin besonders schön. Reichlich Auswahl hat man ohnehin. Rund 6,5 Prozent des Stadtgebiets beträgt die Wasserfläche. Wo man mit Blick auf Spree und Schlachtensee vom Streuselkuchen über den Sundowner bis zum Casual-Dining-Menü eine schöne Zeit haben kann, das verraten wir hier.
Ahoi, Sonne voraus!: Hier isst man mit dem herrlichsten Blick aufs Wasser
Auf dem Kutter, unterwegs mit dem Motorboot oder in der Hafenkantine: zehn Berliner Lieblingsorte mit Blick aufs Wasser.










