PfadnavigationHomeRegionalesNordrhein-WestfalenMerz: Niemanden mit Furcht vor Katastrophen alleine lassenStand: 20:13 UhrLesedauer: 2 MinutenDer Kanzler spricht in seiner Rede sehr grundsätzlich über Klima- und Naturkatastrophen.Quelle: Hannes P. Albert/dpaDer Kanzler besucht am fünften Jahrestag der Flutkatastrophe das Ahrtal. Und gibt den Menschen dort ein Versprechen.Fünf Jahre nach der tödlichen Flut in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen hat Bundeskanzler Friedrich Merz allen von Natur- und Klimakatastrophen bedrohten oder betroffenen Menschen Unterstützung zugesichert. «Ich möchte es mit Nachdruck sagen: Kein Mensch, keine Stadt, keine Region darf und soll in unserem Land alleine bleiben mit der Furcht vor Katastrophen und Naturgewalten, mit der Furcht vor den Folgen des Klimawandels, den wir erleben», sagte er bei der zentralen Gedenkveranstaltung auf dem Marktplatz von Ahrweiler. «Das ist es, was ich als Auftrag dieses Tages verstehen möchte.»Die Bundesrepublik Deutschland sei gegründet worden als ein Land mit dem Anspruch, keinen schutzbedürftigen Menschen schutzlos zu lassen, betonte er. «Freiheit und Sicherheit, die Sicherheit, die ein freies und gutes Leben braucht, das sind die Grundversprechen unseres Landes und unserer Gesellschaft.» Deswegen sei es die Pflicht staatlicher Organisationen, Vorsorge zu treffen, wo Gefahren die Vorsorgekraft des Einzelnen übersteigen würden.Unterstützung über Aufbauhilfefonds hinausIn den von der Flutkatastrophe betroffenen Gebieten erwarte man daher zu Recht, dass die Bundespolitik über die Aufbauhilfefonds hinaus ihren Anteil an der Unterstützung der Betroffenen leiste. Er verwies aber auch darauf, dass
Merz: Niemanden mit Furcht vor Katastrophen alleine lassen - WELT
Der Kanzler besucht am fünften Jahrestag der Flutkatastrophe das Ahrtal. Und gibt den Menschen dort ein Versprechen.













