Das Unternehmen JX Metals Circular Solutions aus dem japanischen Tsuruga in der Präfektur Fukui hat ein neuartiges und hocheffizientes Recyclingverfahren entwickelt. Mit dieser Methode lassen sich, wie der Sender NHK World (via Glitchwire) aus dem japanischen Tokio berichtet, künftig bis zu 90 Prozent des in Antriebsbatterien verbauten Lithiums zurückgewinnen.Anzeige
Mängel beim Recycling halten Bedarf an frischem Lithium hoch
Dies stellt eine bemerkenswerte und zwingend notwendige Steigerung gegenüber den bisherigen Industriestandards bei der Rohstoffrückgewinnung dar. Bisherige Recyclingansätze in der Automobilindustrie erreichen in der Praxis oftmals lediglich Quoten von unter 50 Prozent, was den Bedarf an frischem Lithium künstlich hochhält.
Ein Großteil des elementaren Leichtmetalls geht beim traditionellen und oft obligatorischen Einschmelzen der Batteriebauteile unwiederbringlich in der anfallenden Schlacke verloren. Dieser immense rohstoffliche Schwund stellt die gesamte europäische und globale Branche der Elektromobilität vor erhebliche finanzielle und logistische Herausforderungen bei der künftigen Sicherung wichtiger Materialien.Anzeige
Die chemische Aufbereitung der „Schwarzmasse“








