Die Schiffe der Bundesmarine sollen mit Laserwaffen ausgerüstet werden. Ein Prototyp ist bereits seit einiger Zeit im Test. 2029 sollen die Waffensysteme einsatzbereit sein.
Die Laserwaffen werden von einem Joint Venture aus den Rüstungsunternehmen MBDA und Rheinmetall entwickelt und gebaut. Das Gemeinschaftsunternehmen wird eigens dafür gegründet.
Der Auftrag, den das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) erteilt hat, hat laut Rheinmetall einen Wert im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich. MBDA und Rheinmetall arbeiten seit Längerem an der Entwicklung von Laserwaffen.
Bewegliche Ziele von der Größe einer Münze
Die Laserwaffe soll dazu in der Lage sein, Ziele von der Größe einer kleinen Münze anzuvisieren und die Leistung darauf zu fokussieren. Die Trackingfähigkeit des Systems ermöglicht es, bewegliche Ziele mit der Waffe zu bekämpfen.









