Gewalttat mit zwei verletzten Mädchen: Ermittler sehen „extremistische Tatmotivation“ in Schongau
Den Messerangriff an einem bayerischen Gymnasium überlebten zwei Mädchen nur knapp. Immer mehr spricht für ein rechtsextremes Motiv des tatverdächtigen 16-Jährigen.
Schwerbewaffnete Polizisten nach der Amoktat am Welfen-Gymnasium in Schongau am 8. Juli
Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Die Hinweise verdichten sich, dass die Gewalttat von Schongau letzte Woche einen rechtsextremen Hintergrund hatte. Am Dienstag wurde bekannt, dass die Bayerische Zentralstelle zur Bekämpfung von Extremismus und Terrorismus (ZET) in München die Ermittlungen gegen den 16-Jährigen mutmaßlichen Täter übernommen hat.








