Die US-Flugaufsicht hat die Untersuchung der Probleme beim jüngsten Start des Starship abgesegnet; SpaceX will die nächste Riesenrakete diesen Donnerstag abheben lassen. Das geht aus einer Stellungnahme der Federal Aviation Administration und einer Ankündigung des Testflugs von SpaceX hervor. Demnach soll der Booster diesmal auf der schwimmenden Landeplattform im Golf von Mexiko aufsetzen, das Raumschiff soll kontrolliert in den Indischen Ozean stürzen. Davor soll das Starship erstmals 3 Starlink-Satelliten der dritten Generation und 20 andere im All aussetzen, die dann nach etwa 20 Minuten verglühen sollen. Starten soll das Starship am Donnerstag ab 12:45 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (MESZ).
Mit SpaceX-Untersuchung zufrieden
SpaceX hatte am 22. Mai erstmals die dritte Version des Starships gestartet, der Testlauf verlief auch größtenteils erfolgreich. Die geplante Landung des Boosters hat aber nicht geklappt. Zu Beginn des Abstiegs konnten nicht alle Triebwerke zünden, weshalb sie vorzeitig abgeschaltet wurden. Ein zweiter Versuch funktionierte nicht, weshalb die Super Heavy hart auf der Wasseroberfläche aufschlug. Die FAA ordnete deshalb eine Untersuchung an, für die SpaceX verantwortlich war. Deren Ergebnis hat die Behörde jetzt akzeptiert, sie spricht auch von vier Verbesserungen, die das Raumfahrtunternehmen von Elon Musk umgesetzt habe. Deshalb dürfe der 13. Start nun angegangen werden.











