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OpenAI: Warum Apple einen ehemaligen Top-Manager verklagt Bei Apple ausgebremst, wechselte Tang Tan zu OpenAI. Für den KI-Konzern soll er systematisch Geheimnisse abgesaugt haben. Dahinter steckt auch eine Rivalität mit dem Nachfolger von Tim Cook.
Philipp Alvares de Souza Soares 14.07.2026 - 03:56 Uhr Artikel anhörenApple und OpenAI: Der iPhone-Konzern zahlt Prämien von bis zu 400.000 Dollar, damit Mitarbeiter nicht wechseln. Foto: REUTERSSan Francisco. Als Apple Anfang 2021 die Nachfolge von Hardwarechef Dan Riccio regelte, standen zwei Männer bereit: John Ternus, der als freundlich wie besonnen gilt. Und Tang Yew Tan mit dem Ruf eines genialen Managers, mit Mut zum Risiko.Letztlich bekam Ternus den Job. Tan, Riccios langjähriger Schützling, blieb brüskiert zurück. Er verließ das Unternehmen knapp drei Jahre später. Ternus’ Karriere bei Apple erreichte derweil immer neue Höhen: Im September übernimmt der Ingenieur nun sogar den Chefposten vom legendären Apple-CEO Tim Cook.Das Handelsblatt hat die Klageschrift, Informationen von Mitarbeitern und weitere Dokumente ausgewertet. Demnach soll Tan bei OpenAI eine Art Mini-Apple aufbauen, das sich bei Produktentwicklung und Hardwaredesign gezielt der Methoden seines Ex-Arbeitgebers bedient.OpenAI weist die Vorwürfe zurück, man habe „kein Interesse an den Geschäftsgeheimnissen anderer Unternehmen“. Tan selbst schweigt bislang. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt













