Zecken gibt es an vielen Orten: im Gras, an Büschen, an Waldrändern. In öffentlichen Grünanlagen wie dem Nymphenburger Schlosspark in München, in den Isarauen oder im eigenen Garten. Zeckenkarten, die genau markieren, wo die Risikogebiete in Bayern liegen, gibt es schon lange. Etwa vom Robert-Koch-Institut (RKI). Sie zeigen, in welchen Gebieten die Ansteckungsgefahr mit der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) besonders hoch ist. Die Basis dieser Daten sind die an das RKI übermittelten FSME-Erkrankungen. Sie werden allerdings rückwirkend erfasst.
Forschungsprojekt für Borreliose und FSME: Wo die ansteckenden Zecken lauern
Wo halten sich Zecken am liebsten auf? Ein Forscherteam arbeitet an einer besseren Risikokarte – und hat erste Erkenntnisse gewonnen.










