Das Ende einer Beziehung ist meist schmerzhaft. Wir können nicht essen, nicht schlafen, nicht klar denken. Warum spüren wir den Verlust so körperlich? Die

Neurowissenschaftlerin Naomi Eisenberger beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit den Auswirkungen von Beziehungen auf unser Gehirn. Sie sagt: Liebeskummer ist eine der extremsten Formen von sozialem Schmerz. Evolutionär sei es aber von

Vorteil, dass der Mensch körperliche Schmerzsignale nutzt, wenn er vereinsamt.

ZEITmagazin: Frau

Eisenberger, bedeutet Lieben immer Leiden?