StartseitePolitikInternational Mexiko: Konfrontation statt Konsens – Mexikos neue Härte gegenüber den USA Ein 52-jähriger Einwanderer aus Mexiko stirbt nach einem ICE-Einsatz in Texas. Die mexikanische Regierung geht nun rechtlich gegen US-Behörden vor. Wie der Konflikt auf Politik und Wirtschaft übergreift.

Proteste in Houston: Der tödliche ICE-Einsatz gegen Lorenzo Salgado Araujo am 7. Juli hat die Spannungen zwischen Mexiko und den USA verschärft. Foto: IMAGO/ZUMA PressMexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum und Außenminister Roberto Velasco kündigten umgehend neben einer diplomatischen auch eine juristische Reaktion an. Die Präsidentin sprach Ende vergangener Woche sichtlich verärgert davon, „Misshandlungen nicht zu dulden“, und kündigte „bedeutende rechtliche Schritte“ an. Allein in diesem Jahr sind mit dem 52 Jahre alten Bauarbeiter Salgado sechs mexikanische Staatsbürger im Gewahrsam der „Immigration and Customs Enforcement“ ICE unter ungeklärten Umständen ums Leben gekommen.Seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump vor anderthalb Jahren sind es nach offiziellen mexikanischen Angaben 17 Todesopfer. 177.000 Mexikaner wurden demnach inhaftiert, von denen noch immer nahezu 14.000 aufgrund ihres unklaren Aufenthaltsstatus festgehalten werden. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt