Die Berliner Omas gegen Rechts gehen in Schulen, um Erstwähler zum Wählen zu animieren. Die Gespräche seien oft emotional, berichten zwei Aktivistinnen.
taz: Frau Gray, Frau Zepp, wie blicken Sie als Omas gegen Rechts auf die bevorstehende Abgeordnetenhauswahl im September?
Marianne Zepp: Zunächst: Wir legen sehr viel Wert darauf, dass wir parteiunabhängig sind. Wir haben die Aussagen der Parteien nebeneinander gestellt und gucken uns genau an, wie sich die Parteien zu den entscheidenden Fragen positionieren.
Im Interview: Marianne Zepp
74, ist Historikerin und war bei der Böll-Stiftung Leiterin des Referats Zeitgeschichte; seit 2023 ist sie bei den Omas gegen Rechts aktiv in der Stadtteilgruppe Kreuz-Kölln.






