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Mittelstand: Investitionsbereitschaft auf tiefstem Stand seit über 30 Jahren Finanz- und Wirtschaftskrise, Corona, Ukraine-Krieg: Keine dieser Krisen führte zu einer solchen Investitionszurückhaltung wie jetzt, zeigt die Mittelstandsumfrage von DZ Bank und BVR.

Anja Müller 13.07.2026 - 09:47 Uhr Artikel anhörenGeldscheine: Beim Investieren ist der Mittelstand derzeit extrem zurückhaltend. Foto: Marijan Murat/dpa/dpa-tmnDüsseldorf. Die Investitionsbereitschaft im deutschen Mittelstand ist auf den tiefsten Stand seit mehr als 30 Jahren gefallen. Nur noch 52 Prozent der Unternehmen planen, in den kommenden sechs Monaten in ihren eigenen Betrieb zu investieren. Das hat eine Umfrage der DZ Bank und des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) ergeben.Seit 1995 befragen DZ Bank und BVR mehr als 1000 Unternehmen. So gering wie aktuell ist die Investitionsbereitschaft seit dem Start der Umfrage noch nie ausgefallen, wie das Handelsblatt vor Veröffentlichung der Umfrage erfuhr.Die Investitionsbereitschaft ist demnach momentan geringer als während der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009, der Coronapandemie 2020 oder der Energiekrise nach Beginn des Ukrainekriegs im Jahr 2022. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt