Seltsam genug, dass Menschen auf Gipfel klettern, die sich klar erkennbar nicht als Lebensmittelpunkt anbieten. Die dünne Luft reicht kaum zum Atmen, ohne dicke Kleidung frieren Finger und Ohren ab. Doch auch manche Tiere streben nach Höherem, wobei sich die Ambitionen meist in Grenzen halten. Selbst die dickfelligen Yaks im Himalaja überschreiten selten die Höhe von 5500 Metern, Pfeifhasen in der gleichen Region schaffen es noch gut 500 Meter höher und galten lange Zeit als Rekordhalter.
Mäuse überleben auf 6700 Metern in den Anden: Wie sie das schaffen - doch ein Rätsel bleibt
Forscher entdecken Blattohrmäuse, die in eisigen Andenhöhen bis 6700 Meter leben. Sie passen sich mit speziellen Blutgefäßen und Wärmeproduktion an Sauerstoffmangel an.











