Excel ist überall. Im Controlling, in der Berichtserstellung, in der Projektplanung. Auch der Einsatz als lebendiges Datenbankdokument ist in Unternehmen keine Seltenheit, obwohl es dafür oft spezialisierte Software gibt. Und: Excel ist eine Kunst. Nicht umsonst finden jedes Jahr weltweit Meisterschaften statt. Für die Weltmeisterschaft in den USA liegen 2026 sogar 100.000 US-Dollar im Topf. Aber Excel und andere Tabellenkalkulations-Tools haben ein großes Problem.Anzeige
Denn im KI-Zeitalter werden strukturierte und vor allem vereinheitlichte Datensätze als Grundlage für Datenanalyse, aber auch Tabellenkalkulation immer wichtiger. Besonders, wenn es um den Austausch von Daten zwischen verschiedenen Schnittstellen geht. Ohne Standardisierung lassen sich Sprachmodelle beispielsweise nicht ohne größere Anpassungen und Nachtraining über die eigenen Unternehmensdaten stülpen, und auch der Einsatz von KI-Agenten kann in diesem Kontext schlicht unwirtschaftlich werden.
Deswegen gewinnen Large Tabular Models immer mehr an Bedeutung. Auch für Tabellenkalkulation, aber vor allem für die Arbeit mit großen Datensätzen, in denen bestimmte Spalten und Zeilen in der Reihenfolge austauschbar sind, ohne dass sie ihre Bedeutung verlieren. Startups wie das von IEEE Spectrum porträtierte Fundamental sammeln beispielsweise trotz des drögen Themas Finanzierungen in dreistelliger Millionenhöhe ein. Aber was steckt wirklich hinter dieser neuen Modellklasse?Anzeige









