Nervige Unterbrechungen sind mit der neuen Version des eigenen Browsers Geschichte, verspricht DuckDuckGo. Das Feature nutzt bekannte Komponenten. Um YouTube-Werbung zu erkennen und zu blockieren, setzt der Browser auf Filterlisten, die von der uBlock-Origin-Community stammen. Derweil stellt Microsoft aus Kostengründen wohl auf eigene KI-Modelle um, wenn der KI-Assistent Copilot in manchen Apps genutzt wird. Bislang basieren einige Prozesse in Microsoft-Software auf KI-Modellen von OpenAI und Anthropic. Nun rücken Microsoft jüngst vorgestellte eigene MAI-Modelle an ihre Stelle. Ein Debüt feierte auch Chiphersteller SK Hynix, aber an der US-Börse. Damit konnten die Südkoreaner zwar neue Einnahmen erschließen, der Börsengang blieb aber ohne nachhaltige Kurseffekte. Der Unternehmenschef hat eine düstere Prognose und erwartet 2027 aus Sicht der Versorgung als das schlimmste Jahr in der Geschichte der Branche – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.
Werbeunterbrechungen in YouTube-Videos nerven ihre Zuschauer jeden Tag aufs neue, doch mit dem DuckDuckGo-Browser sollen sie jetzt der Vergangenheit angehören. In der neuen Version gibt es ein Feature, das die Werbungen zum ganz großen Teil herausfiltern soll. Die Funktion ist bereits standardmäßig in der neuen Version für iPhone, Windows und macOS aktiviert. In Android muss sie noch manuell angeschaltet werden, bald soll sie aber auch hier voreingestellt sein. Bis dahin geht das in den Einstellungen unter dem Menüpunkt „Ad Blocking“. Laut DuckDuckGo können sich durch den neuen Blocker die Buffering-Zeiten vor dem Abspielen eines Videos geringfügig verlängern, dafür soll jedoch der größte Teil der Werbeunterbrechungen vor und während eines Videos entfallen: DuckDuckGo-Browser blockiert jetzt YouTube-Werbung.












