Die Sonne knallt an diesem Samstag auf das Volksfestgelände, die Schatten unter den Bäumen sind kurz. Trotzdem kommen sie: Hunderte Menschen mit schwenkenden Fahnen, Glitzer im Gesicht, Pappschildern unter den Armen. Aus Musikboxen läuft Pop, irgendwo zündet jemand eine Seifenblasenmaschine – ihr Inhalt verteilt sich bunt über die fröhliche Menschenmenge. Es ist der erste Christopher Street Day (CSD) in Freising. Ein Tag, der Vielfalt und Respekt feiert und vor allem queere Menschen sichtbar macht.
Rund 1500 Teilnehmer beim ersten CSD in Freising
Mit der Parade durch die Innenstadt wollen die Teilnehmer darauf hinweisen, dass es auch in der Domstadt und auf dem Land eine queere Community gibt.











