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Inside America: Benzin weit unter Marktpreis, Trump entdeckt den Tankrabatt Donald Trump erklärt den Kommunismus zur größten Gefahr Amerikas – propagiert aber Sprit zum Festpreis. Wer das zahlt? Unklar. Klar ist aber, was das vor den nahenden Midterms bringen soll.
Laurin Meyer 12.07.2026 - 13:14 Uhr Artikel anhörenUS-Korrespondent Laurin Meyer schreibt über die neueste Trump-Volte. Foto: HandelsblattGlaubt man Donald Trump, dann kommt die größte Gefahr für Amerikaner aus dem Inneren. „Der Kommunismus“, sagte der 80-Jährige am Vorabend des 250. Geburtstags der USA am Präsidentendenkmal Mount Rushmore, „ist eine tödliche Bedrohung für die amerikanische Freiheit.“Dabei mangelt es nicht an äußeren Gefahren: Das Mullah-Regime des Irans wolle ihn umbringen, sagte Trump. Das Außenministerium warnt US-Bürger weltweit vor Angriffen. Doch der Kommunismus, erklärte der Präsident, sei gefährlicher als alles, was das Land je erschüttert hat: die Weltkriege, Pearl Harbor, der 11. September.Wer wissen will, wie ernst es Trump mit der Marktwirtschaft ist, muss nach Philadelphia fahren. Dort steht eine von 25 Tankstellen, die in den US-Bundesstaaten Pennsylvania und New Jersey Normalbenzin zum Festpreis von 3,47 Dollar je Gallone (3,785 Liter) anbieten.Der Preis, vom Weißen Haus selbst beworben, ist eine Hommage an den 47. Präsidenten und liegt rund 50 Cent unter dem regionalen Durchschnittspreis. „Freedom Fuel“ heißt das Projekt und meint wohl die Freiheit, unterhalb des Marktpreises zu tanken. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt









