Deutsche Entwicklungspolitik: Gießkanne und Rasenmäher

Auch 2027 wird bei der Entwicklungspolitik gekürzt. Die soll mit wenigen Mitteln viel leisten und wird häufig an einer Frage gemessen: Bringt das was?

Hat „mehr Fokussierung“ versprochen: Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) bei einem Besuch in Sierra Leone Anfang 2026

Florian Gaertner/BMZ/picture alliance

Geld für Entwicklungspolitik auszugeben, ist stets heikel. Kaum ein Politikfeld muss so viel gleichzeitig leisten: Das Geld soll deutschen Interessen dienen, aber auch den Menschen vor Ort zugutekommen. Vor allem soll es nicht verschwendet werden.