Das WM-Märchen Norwegens ist beendet. Die Skandinavier mussten sich in der Nacht zu Sonntag (MESZ) England mit 1:2 (1:1, 1:1) nach Verlängerung geschlagen geben. Andreas Schjelderup hatte den Außenseiter zunächst mit einem Traumtor in Führung gebracht (36.), ehe der ehemalige Dortmunder und heutige Profi von Real Madrid, Jude Bellingham, die Partie mit seinen Toren (45.+2, 93.) fast im Alleingang drehte.
Große Diskussionen gab es hinterher um den zwischenzeitlichen Ausgleichstreffer. Der Ball hatte bei einem Abschlag des norwegischen Torhüters Orjan Nyland womöglich das Seil einer TV-Kamera berührt. Ein Kuriosum, das einen Eingriff des VAR erforderlich gemacht hätte. Eine Intervention gab es letztlich allerdings nicht, England und der deutsche Trainer Thomas Tuchel jubelten nach 120 Minuten verdient.
WM-Splitter
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Die Reise der Skandinavier, die weltweit mit ihrem furiosen Ruder-Jubel gemeinsam mit den Fans für Aufsehen gesorgt hatten, ist damit vorbei. Dennoch ist es das beste Abschneiden bei einer Fußball-Weltmeisterschaft aller Zeiten.










