Mediziner zu Schütteltrauma-Verdacht: „Der emotionale Druck ist enorm“
Haben Babys eine Hirnblutung, informieren Kliniken mitunter zu zügig die Justiz, sagt Ekkehart Paditz. Dabei gebe es auch medizinische Ursachen.
Verdacht Schütteltrauma: Ärzt:innen in einer Notaufnahme müssen gut geschult sein
Roman Milert/imago
taz: Herr Paditz, nicht erst seit der schrecklichen Tat von Stade ist das Schütteltrauma bei Babys ein Thema. Eltern berichten, sie sehen sich zu Unrecht beschuldigt, ihr Kind geschüttelt zu haben – weil bei ihrem Baby eine Hirnblutung entdeckt wurde, aber keine weiteren Anzeichen. Wie kommt so was zustande?









