Harry, 41, entfremdeter Prinz, und sein Vater Charles III. nähern sich offenbar wieder an. Der König hat erstmals seit Jahren wieder die Familie seines Sohns getroffen. Der 77 Jahre alte Monarch empfing Harry und seine Frau Meghan (44) gemeinsam mit den Kindern Archie (7) und Lilibet (5) am Freitagnachmittag in seiner Residenz Highgrove in der englischen Grafschaft Gloucestershire, wie die Nachrichtenagentur PA unter Berufung auf den Palast berichtet. Archie und Lilibet hatten ihren Großvater demnach zuletzt 2022 gesehen. Auch Königin Camilla (78) sei dabei gewesen. Um was es bei dem Treffen ging, ist nicht bekannt. Harry und Meghan hatten sich 2020 von ihren royalen Pflichten losgesagt. Das Paar lebt mittlerweile mit den beiden Kindern in Kalifornien. Das Verhältnis zur Königsfamilie gilt seither als zerrüttet. Während eines UK-Besuchs im September 2025 traf Harry seinen Vater in London.Japans Prinzessin Aiko, Tochter von Kaiser Naruhito und Kaiserin Masako. Richard A. Brooks/dpaAiko, 24, japanische Prinzessin, darf nicht auf den Thron. Der japanischen Monarchie fehlt der Nachwuchs, da nur männliche Nachfahren aus der männlichen Familienlinie des Kaisers Oberhaupt werden dürfen. Anstatt die patriarchale Regel zu ändern, hat das Unterhaus des Parlaments einen entsprechenden Gesetzentwurf verabschiedet, der nun noch durch das Oberhaus muss. Dieser sieht unter anderem vor, dass ehemalige Seitenlinien des Monarchen, die nach dem Zweiten Weltkrieg ihren Titel verloren hatten, wieder zur Kaiserfamilie gehören. Dass Aiko damit nicht auf den Thron kann, spiegelt kaum den Willen des Volkes wider: Eine Umfrage der japanischen Nachrichtenagentur Kyodo fand heraus, dass 83 Prozent der Befragten für die Möglichkeit einer weiblichen Monarchin sind.Bastian Schweinsteiger musste zum Stadion joggen. Jan Woitas/dpaBastian Schweinsteiger, 41, WM-Experte, steckt in Boston fest. Eigentlich hätte der ehemalige Bayern-Profi beim Viertelfinale zwischen Frankreich und Marokko neben der Moderatorin Esther Sedlaczek stehen sollen. Er wurde jedoch unfreiwillig vom Fußballkommentator Philipp Sohmer ersetzt. „Hallo Esther, es tut mir leid. Ich stecke im Voll-, Voll-, Vollstau“, erklärte Schweinsteiger in einer Videobotschaft. So was habe er noch nie erlebt, fügte er hinzu. Schließlich joggte Bastian Schweinsteiger zum Stadion und traf knapp zehn Minuten nach Sendungsbeginn ein. Umarmen wollte Esther Sedlaczek ihren Kollegen allerdings nicht, da er „komplett durchgeschwitzt“ war. „Ich verstehe jetzt auch, liebe Fifa, die Hydration Break“, sagte Schweinsteiger. „Die macht schon Sinn.“ Scott A Garfitt/APMick Jagger, 82, Rocker, wurde „geghostet“. „Es ist die klassische Geschichte: Man lernt eine Frau kennen, hat eine kurze Affäre mit ihr, und dann ghostet sie dich“, erzählt Mick Jagger in der aktuellen Folge des Apple-Podcasts „Zane Lowe Interview“ über den Ursprung seiner neuen Ballade „Back in Your Life“. Er selbst habe das erlebt. Ghosting kommt insbesondere beim Online-Dating häufig vor – wenn sich Menschen nach den ersten Nachrichten einfach nicht mehr melden. Auf die Frage, wer Mick Jagger ghosten würde, lacht er nur. Einen Namen wollte er nicht nennen. Elizabeth Frantz/ReutersDavid Hearn, 67, Ex-Profi-Kanute, plädiert nach einem Zwischenfall am „Reflecting Pool“ in Washington auf „nicht schuldig“. Der ehemalige Olympiateilnehmer ist wegen Sachbeschädigung angeklagt, ihm wird vorgeworfen, ein Stück Beckenfolie herausgerissen zu haben. Vor Gericht sagte Hearns Anwalt: „Heute plädiert David Hearn auf nicht schuldig, weil er nicht schuldig ist.“ Hearn erklärte ABC News: „Ich habe keinen Teil des Reflecting Pool entfernt, beschädigt, aufgerissen, zerrissen, zerbrochen, zerstört oder in irgendeiner Weise beschädigt.“ Das Wasserbecken ließ US-Präsident Trump vor wenigen Wochen extra für etwa 16 Millionen US-Dollar renovieren, doch nach kurzer Zeit bildeten sich Algen und die Farbe blätterte ab.Hinweis der Redaktion: In einer früheren Version des Textes stand, der Ex-Sportler David Hearn sei mit seinem Kanu auf dem Reflecting Pool in Washington gepaddelt. Das stimmt nicht, ihm wird vorgeworfen, vom Rand aus ein Stück Folie abgerissen zu haben. Wir haben die entsprechende Stelle korrigiert.