PfadnavigationHomeSportFußballWMArtikeltyp:LivetickerWM 2026Erfolge der Nationalmannschaft sorgen für einen Mangel in der HeimatStand: 19:01 UhrIm ersten Viertelfinale dieser WM gewinnt Frankreich souverän gegen Marokko. Innerhalb von sechs Minuten gelingt es den Franzosen, die Partie zu entscheiden. Die Highlights im Video.Norwegens erstes WM-Viertelfinale in der Geschichte hat Euphorie im Land ausgelöst. Zum bevorstehenden Duell gegen England steigt die Nachfrage nach einem ganz bestimmten Produkt. Außerdem: Portugal hat einen neuen Nationaltrainer. Alle News in unserem WM-Ticker.Die Fußball-Weltmeisterschaft findet in den USA, Kanada und Mexiko statt. Bleiben Sie hier auf dem Laufenden über alles Wichtige rund um das Turnier und die Mannschaften in der K.-o.-Runde. 18:56 Uhr – Freitag, 10. JuliNorwegen gehen die Großbildschirme ausNorwegische Kommunen und Veranstalter suchen vor dem WM-Viertelfinale der Fußball-Nationalmannschaft gegen England händeringend nach Großbildschirmen. Viele Gemeinden und Unternehmen wollten das Spiel am Samstag vor großem Publikum zeigen, fänden aber kaum noch Geräte dafür, berichteten skandinavische Medien am Freitag. Er könne sich vor Anrufen kaum noch retten, sagte Morten Reffhaug von der Firma To-Be-More in Lier dem norwegischen Sender NRK. Die Sender DR und SVT meldeten, Veranstalter hätten sich bereits an Firmen in Dänemark und Schweden gewandt. Norwegens Auswahl um Stürmerstar Erling Haaland fordert am Samstag (23.00 Uhr/MagentaTV) in Miami England – es ist das erste WM-Viertelfinale ihrer Historie. 16:39 Uhr – Freitag, 10. JuliPortugal hat einen neuen NationaltrainerWenige Tage nach dem WM-Aus hat der portugiesische Fußballverband mit Jorge Jesus einen neuen Nationaltrainer präsentiert. „Heute beginnt eine neue Reise. Herzlich willkommen in der Nationalmannschaft, Herr Jorge Jesus“, schrieb der portugiesische Verband in den sozialen Netzwerken. Bereits am Vortag hatten portugiesische Medien über Jesus als Nachfolger von Roberto Martínez berichtet, jetzt bestätigte der Nationalverband FPF die Neubesetzung offiziell. Den Berichten zufolge unterschreibt der 71-Jährige einen Vertrag bis 2030. Jesus soll somit sein Heimatland unter anderem auch bei der WM 2030 im eigenen Land (sowie in Spanien und Marokko sowie je einem Spiel in Uruguay, Argentinien und Paraguay) trainieren. Jorge Jesus übernimmt Portugals NationalmannschaftQuelle: REUTERS/Hamad I Mohammed14:44 Uhr – Freitag, 10. JuliLöcher in den Stutzen: Warum machen die das? Brasilien-Superstar Neymar war bei der WM 2018 in Russland der Erste, der auf kaputte Stutzen setzte. Inzwischen laufen immer mehr Spieler mit zerschnittenen Stutzen auf. Das sorgt für Gesprächsstoff bei manchen TV-Zuschauern. Die große Frage: Warum machen die das eigentlich?Oftmals können sich die Stutzen an der Wade aber zu eng anfühlen, vor allem im Laufe des Spiels. Ein englischer Mediziner erklärte das Phänomen gegenüber dem „Mirror“ mal so: „Im Laufe des Spiels schwellen die Waden der Fußballer an, da sie sich durch die Anstrengung mit Blut füllen. Dies kann dazu führen, dass sich die Socken eng anfühlen.“ Die Wahrheit dürfte aber auch sein, dass es gerade chic ist und man den Trend nicht verpassen will. Seit 2022 verbietet der Weltverband Fifa das Schneiden oder Verändern von Stutzen durch Spieler in seinem Ausrüstungsreglement (Artikel 15.2) eigentlich. Doch die Regel wird nicht durchgesetzt.So hätte uns Mutter früher nicht aus dem Haus gelassen – dem Norweger Julian Ryerson ist es egalQuelle: picture alliance/HMB Media/Marco Bader14:36 Uhr – Freitag, 10. Juli Mané macht Schluss in Senegals NationalmannschaftNach dem Aus im Sechzehntelfinale ist Sadio Mané laut Medienberichten aus der senegalesischen Nationalmannschaft zurückgetreten. Unter anderem zitierte die senegalesische Zeitung „Le Quotidien“ aus einem Abschiedsbrief des ehemaligen Profis vom FC Bayern.„Ihr sollt wissen, dass ich für diese Flagge alles geopfert habe. Ich habe mein Bestes gegeben und stets mit aller Kraft für unser Vaterland gekämpft“, schrieb der 34-Jährige und bedankte sich bei allen, die ihm in seiner Karriere beigestanden haben: „Eure beständige Unterstützung war der Motor meines Erfolgs.“13:35 Uhr – Freitag, 10. JuliLissabon will Einsatz von belgischem Profi verhindernNach einem Streit mit Sporting Lissabon muss Belgien auch im heutigen Viertelfinale gegen Spanien (21.00 Uhr/ZDF, MagentaTV) auf Verteidiger Zeno Debast verzichten. Medien zitierten übereinstimmend aus einer Mitteilung des belgischen Fußballverbands RBFA. Demnach hält der portugiesische Erstligist aus Lissabon seinen 22 Jahre alten Spieler „aus medizinischer Sicht nicht für spielfähig“. Die belgischen Ärzte sehen das anders.Debast war wichtiger Bestandteil der belgischen Mannschaft während der Qualifikation. Er verletzte sich aber vor der Endrunde am Bein und sollte im Laufe des Turniers wieder fit werden. Bei der WM hat er noch keinen Einsatz absolviertZeno Debast im belgischen TrikotQuelle: Arne Dedert/dpa12:32 Uhr – Freitag, 10. Juli„Verlierer werden immer jammern“, sagt KempesFußball-Legende Mario Kempes (71) hat sich in die Diskussion um eine angebliche Bevorzugung der argentinischen Nationalmannschaft um Superstar Lionel Messi eingeschaltet. „Die Verlierer werden immer jammern“, sagte der Weltmeister von 1978 dem Sender TyCSports. „Und um zu glauben, dass man dir eine Weltmeisterschaft schenkt, muss man schon sehr, sehr ... sein“, meinte Kempes. Vor allem im Internet kursieren Spekulationen, dass der Titelverteidiger, der am Sonntag (3.00 Uhr/MESZ) im Viertelfinale gegen die Schweiz antritt, bevorzugt würde. Dazu trugen Szenen bei wie das Foul von Messi im ersten Spiel. Er trat in der Partie gegen Algerien mit der Sohle Richtung Achillessehne von Aïssa Mandi. Der polnische Schiedsrichter Szymon Marciniak beließ es bei einer Ermahnung, danach schoss Messi noch zwei seiner drei Tore zum 3:0 gegen die Nordafrikaner.Kempes (r.) mit Fifa-Präsident InfantinoQuelle: AP Photo/Lynne Sladky11:17 Uhr – Freitag, 10. JuliDrama um 17-Jährige nach Frankreichs SiegDie Feiern in Frankreich zum Einzug ins Halbfinale sind von einem tragischen Unfall überschattet worden. In der nordfranzösischen Kleinstadt Aulnoye-Aymeries starb eine 17-Jährige. Sie war auf eine Sattelzugmaschine geklettert, stürzte dann herunter und wurde überrollt, berichtete der Sender Europe 1 unter Verweis auf die Rettungskräfte. Ein weiterer Jugendlicher, der Zeuge des Unfalls wurde, kam mit einem Schock ins Krankenhaus. Der Fahrer des Sattelschleppers wurde festgenommen.Frankreich war in Boston durch ein 2:0 gegen Marokko in die Runde der letzten Vier gekommen. Die Feierlichkeiten danach verliefen in Frankreich insgesamt ruhig und friedlich. Obwohl mit Marokko Konfliktpotenzial gegeben war - in Frankreich leben viele Marokkaner oder Menschen mit marokkanischen Wurzeln, habe es nur wenige Probleme gegeben, berichteten französische Medien.10:45 Uhr – Freitag, 10. JuliDFB-Spitze nach New York aufgebrochenDFB-Präsident Bernd Neuendorf und sein Stellvertreter Hans-Joachim Watzke sind zu den Vertragsgesprächen mit Bundestrainer-Kandidat Jürgen Klopp in die USA aufgebrochen. Am frühen Freitagnachmittag Ortszeit sollen Neuendorf und Watzke in New York eintreffen. In die deutsche Nacht hinein könnten Gespräche also schon beginnen. Klopp ist der absolute Top-Kandidat für den nach dem WM-Debakel und folgenden Rücktritt von Nagelsmann vakanten Bundestrainer-Posten. Der einstige Erfolgscoach von Borussia Dortmund und des FC Liverpool hatte in den vergangenen Tagen mehrfach seine Bereitschaft signalisiert, das Amt zu übernehmen. 10:04 Uhr – Freitag, 10. Juli„Argentinien ist verwundbar“ – Schweizer Ansage vor dem großen SpielFür das Spiel der Spiele stehen die Schweizer keineswegs Spalier für Lionel Messi - sie wollen den König des Fußballs stürzen. „Man hat gesehen, dass Argentinien in den letzten beiden Spielen auch verwundbar war“, sagte Trainer Murat Yakin ohne Anflug von Ehrfurcht: „Also wir sind vorbereitet und es wird ein gigantisches Spiel für uns.“Beim Viertelfinale in der deutschen Nacht zu Sonntag (3 Uhr MESZ/MagentaTV) im Football-Tempel der Kansas City Chiefs sind die Rollen klar verteilt: Ein Scheitern von Titelverteidiger Argentinien mit dem bislang überragenden Messi wäre eine riesengroße Überraschung. Der erstmalige WM-Halbfinaleinzug der kleinen Schweiz wäre sogar eine Sensation – und genau an die glauben die Eidgenossen.09:23 Uhr – Freitag, 10. JuliEngland bangt gegen Norwegen um zwei SpielerEngland droht im Viertelfinale gegen Norwegen der Ausfall von Marc Guehi. Der Innenverteidiger klagt seit dem Achtelfinalsieg in Mexiko über muskuläre Probleme, laut eines Berichts der BBC könnte es sich um eine Zerrung im Oberschenkel handeln. Es sei offen, ob Guehi am Freitag mit der Mannschaft trainieren kann. Das Spiel findet am Samstag um 23.00 Uhr deutscher Zeit in Miami statt.Laut BBC soll auch Mittelfeldspieler Declan Rice wegen einer Magen-Darm-Erkrankung bereits den zweiten Tag in Folge nicht trainiert haben. Das englische Team hat Maßnahmen ergriffen, damit sich der Virus nicht ausbreitet.England schlägt Mexiko im Aztekenstadion in einer spektakulären Partie mit 3:2. Die Partie bietet alles: Tore, Elfmeter, eine Rote Karte und VAR-Einsätze. Die Highlights im Video.SUF/lwö