PfadnavigationHomePS WELTAuto-NewsMini und MaxiMG Konzept-Fahrzeuge Stand: 11:55 UhrLesedauer: 3 MinutenOffiziell gilt der GO! zwar als seriennahe Studie. Doch die käufliche Version dürfte sich davon optisch nur in wenigen Details unterscheidenQuelle: MG MotorTradition und Moderne. MG nutzt das Goodwood Festival of Speed für das Debüt seiner Elektro-Studien GO! und Cyber. Beide sollen der britischen Automarke wieder längst vergessene Emotionalität verleihen. Speziell beim Go! könnte das sogar gelingen. SP-X/Goodwood. Mit Ausnahme des Elektro-Roadsters Cyberster besticht die restliche Produktpalette der britischen Automarke MG nicht gerade durch Emotionalität. Nach der Übernahme durch SAIC legte man im chinesischen Konzern den Fokus bislang eher auf Mainstream. Und dies durchaus erfolgreich. In Deutschland wächst MG kontinuierlich, legte im ersten Halbjahr um 40 Prozent zu und knackt damit erstmals die Ein-Prozent-Marke bei den Neuzulassungen.

Das könnte sich in Zukunft noch beschleunigen. Zündstoff liefert ein etwa vier Meter kurzes Hatchback-Modell, das MG gerade auf dem Oldtimer-Event Festival of Speed im südenglischen Goodwood vorstellt: das Concept Car GO!. Knuffiges Design, knackige Proportionen, cooler Auftritt, einen gewissen Must-Have-Faktor kann man dem GO! nicht absprechen. Man fühlt sich irgendwie an den Mini Cooper erinnert. Doch von Kopie will MG nichts wissen. „Wir haben uns an den charakteristischen Linien unseres Klassikers MGB GT orientiert“, sagt Designchef Josef Kaban, „das Ziel hieß: Es muss Freude bereiten, auf sein Auto zuzugehen, weil es einfach chic aussieht.“