Apple hat in den vergangenen Tagen mit der Massenproduktion für sein erstes faltbares iPhone begonnen. Die Herstellung soll bei Foxconn in China gestartet sein, heißt es unter anderem in den chinesischen Finanzpublikationen East Money und Cailian Press. Apples Auftragsfertiger sollen zudem damit begonnen haben, Saisonarbeiter für die jährliche iPhone-Großproduktion im vierten Quartal einzugliedern. Die Berichte sprechen dafür, dass Apples Produktion des Foldable, das in der Szene unter dem Begriff „iPhone Ultra“ läuft, ohne größere Verzögerung angelaufen ist. Auch Berichte über Schwierigkeiten bei der komplexen Herstellung des Geräts mit seinem biegsamen Bildschirm und einer speziellen Faltmechanik sind angeblich nicht bekannt. Es gilt als möglich, dass die Stückzahlen, die es durch die Qualitätssicherung schaffen, anfangs vergleichsweise klein sein könnten, doch auch dazu gibt es keine aktuellen Angaben aus der Lieferkette.
Hoher Preis für die neue Bauform
Apple soll den Start der Massenproduktion des iPhone Ultra seit Längerem für Juli geplant haben. Zuletzt hieß es, die Bestellungen seien von 7 bis 8 Millionen auf 10 Millionen Stück in diesem Jahr erhöht worden. Die Stückzahlen bei Standard-iPhones sind wesentlich größer, dafür soll das Foldable aber bis zu 2500 US-Dollar (im Euro-Land womöglich bis zu 2700 Euro) kosten.














