Geht es nach Insider:innen, selbst ernannten Leaker:innen und Expert:innen, wird der September bei Apple “ultra”. Denn auf der für das Unternehmen wichtigsten Keynote sollen 2026 dem Vernehmen nach neue, besonders leistungsstarke Produkte ins Rampenlicht gerückt werden. Mehreren Meldungen zufolge gehört dazu neben dem Macbook Ultra mit OLED-Touchscreen auch ein iPhone Ultra. Das soll sich durch einen einfachen Umstand von den anderen Apple-Smartphones abheben: Glaubt man den Gerüchten, ist der Bildschirm bei diesem iPhone erstmals faltbar.Anzeige

Was Apples Falt-Phone einzigartig machen soll

Neu wäre das nicht. Die Konkurrenz um Samsung und Huawei hat diese sogenannten Foldables bereits 2019 erstmals vorgestellt. Mittlerweile gibt es faltbare Geräte auch von Motorola, Google oder Oppo zu kaufen. Die Entwicklung der vergangenen Jahre hat sich dabei spürbar auf die Preise ausgewirkt. Zwar sind Fold-Geräte wie das Samsung Galaxy Z Fold 7, die zu einem kleinen Tablet werden, nach wie vor im Premium-Segment angesiedelt. Die sogenannten Flip-Smartphones, die sich im Stile alter Klapphandys aufklappen lassen, sind aber oft schon unter 1.000 Euro erhältlich. Aber egal ob Falter oder Flipper, eines haben fast alle Geräte gemeinsam: In der Bildschirmmitte ist stets eine Falte sichtbar. Dieses Problem soll Apple beim iPhone Ultra allerdings gelöst oder zumindest stark verbessert haben.