Ein Freitagvormittag im Berliner Atelier der Malerin Jenny Brosinski, 42. Sie öffnet die Tür, in Gummistiefeln, Latzhose und Trainingsjacke. In dem geräumigen Studio hängen ihre großformatigen abstrakten Bilder fertig oder noch in Arbeit an der Wand. Sie arbeitet immer parallel an mehreren Gemälden. Das neue Studio hat sie noch nicht lange, es ist viermal so groß wie das alte. Ungefähr im selben Verhältnis haben sich ihre Preise in den vergangenen Jahren entwickelt.