Startseite

Politik

International

Twitter: Richterin billigt umstrittenen Musk-Deal mit Börsenaufsicht Elon Musk muss im Twitter-Deal nur einen Bruchteil der geforderten Strafe zahlen – und das Geld geht nicht mal an die betroffenen Anleger. Was hinter dem fragwürdigen Vergleich steckt.

09.07.2026 - 11:26 Uhr Artikel anhörenElon Musk: Er hatte im Jahr 2022 den Kurznachrichtendienst Twitter für 44 Milliarden Dollar übernommen und ihn später in „X“ umbenannt. Foto: AP Photo/Mark SchiefelbeinWashington. Eine US-Bundesrichterin hat den Vergleich zwischen der US-Börsenaufsicht SEC und Tech-Milliardär Elon Musk im Streit über verspätete Offenlegungen bei der Übernahme von Twitter offiziell gebilligt. Bezirksrichterin Sparkle Sooknanan äußerte in Washington zwar erhebliche Bedenken, sah jedoch nur wenig Spielraum bei der Beurteilung der Fairness und Angemessenheit des Vergleichs. Weder die SEC noch Musks Anwälte gaben einen Kommentar ab.Musk hatte im Jahr 2022 den Kurznachrichtendienst Twitter für 44 Milliarden Dollar übernommen und ihn später in „X“ umbenannt. Die US-Börsenaufsicht SEC warf ihm vor, den massiven Aufkauf von Twitter-Aktien im Vorfeld dieser Übernahme viel zu spät öffentlich gemacht zu haben.Durch diese Geheimhaltung konnte er die Aktien auf dem Markt deutlich günstiger erwerben und sparte so laut Klageschrift rund 150 Millionen Dollar. Leidtragende waren die normalen Anleger, die ein Recht darauf gehabt hätten, rechtzeitig von Musks Übernahmeplänen zu erfahren. Musk selbst hatte sich stets damit verteidigt, dass die verspätete Offenlegung keine Absicht gewesen sei. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt